Hörbuch: Mein menschliches Spiegelbild

November 2, 2015

HAPPY BIRTHDAY! Endlich ist es so weit. Mein 19. Geburtstag und ich darf euch mein erstes Hörbuch mit Film vorstellen. Ich bitte die ganzen kleinen Fehler zu entschuldigen, es war leider nur eine Möchtegern Schauspielerin am Werk. Dafür wurde sie aber von einem tollen Team unterstützt und begleitet, dem sie sehr danken möchte. Danke Mama, danke Lola.

Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel anschaut, kann man Grimassen schneiden. Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel anschaut, dann kann man die Haare ins Gesicht werfen, die Stirn runzeln und die Mundwinkel hochziehen. Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel ansieht, dann kann man sich verstellen. Aber wenn man sein menschliches Spiegelbild trifft, dann kann man sich nicht verstellen. Dann kann man keine Grimassen schneiden. Dann kann man weder die Stirn in Falten legen, noch die Mundwinkel hochziehen. Wenn man sein menschliches Spiegelbild trifft, dann kann man nur zusehen. Zusehen und daran zerbrechen, oder zusehen und damit vereinen.
„Die Menschen, die uns begegnen, sind der beste Spiegel um uns selber zu erkennen.“ Das hatte auch Goethe zu jener Zeit behauptet. Damals wollte es nur keiner glauben.
Auch ich habe nie daran geglaubt. Ich war schon allzu oft den Menschen nah gewesen, doch habe mich nie in ihnen erkannt. Eigentlich habe ich mich immer in ihnen verloren.
Dennoch schien es gestern seltsam unausweichlich sich ihnen noch einmal zu stellen. Als wäre ich tatsächlich dem menschlichen Spiegel verdammt. Immer wieder war ich in letzter Zeit davon gekommen, habe mich versucht auf meinen Wohnzimmerspiegel zu konzentrieren, Grimassen zu schneiden und die Stirn zu runzeln, aber der menschliche Spiegel hatte mich verfolgt.
Aber diesmal war es ganz anders als sonst.

Eigentlich wollte ich nur ein bisschen runter kommen. Eigentlich wollte ich nur ein bisschen frische Luft atmen. Ein bisschen durchatmen. Meinen Körper mit irgendwas Lebendigem füllen.
Als mein Körper sich noch völlig leer anfühlte, war die Bahn bereits überfüllt. Und obwohl es Wochenende war, schien die Bahn nicht zur Ruhe zu kommen. Niemand hier schien entspannt zu sein. Das Gehechel des Hundes, der mich keine Sekunde aus den Augen ließ, machte mich nervös. Laute Gespräche, unruhige Augen und das ununterbrochene Klingeln eines Handys. All das machte mich so furchtbar unruhig. Ich versuchte mich abzulenken und zog mein Notizbuch aus der Tasche. Als ich die erste Seite aufblätterte stieß mir wieder das Zitat Goethes in die Augen „Die Menschen, die uns begegnen, sind der beste Spiegel um uns selber zu erkennen.“ Tatsächlich lenkte mich das Zitat für einen kurzen Moment ab. Ich war mir gar nicht mehr darüber bewusst, ein solches Zitat jemals aufgeschrieben zu haben, was doch eigentlich nur völliger Blödsinn und ein dahergeschwätzter Satz sein konnte, der nach aller Peinlichkeit auch noch versuchte philosophisch zu klingen. Was hatte sich Goethe nur dabei gedacht? Wie sollte ich mich jemals in diesen Menschen erkennen? In einer Frau, die mit ihrem Mann eine lautstarke Diskussion über ihre Liebesbeziehung führt? In Menschen, deren Fingern scheinbar unter einem Aufmerksamkeitsdefizit, sowas wie ADS, litten? Wie sollte ich mich in all diesen Menschen jemals erkennen? Ich klappte das Büchlein wieder zu.
Ich musste hier raus. Ich stieg an der nächsten Station aus, ohne zu wissen, wo ich eigentlich war.
Dann rannte ich die Treppen hoch, als würde ich vor etwas fliehen. Oben angekommen, stellte ich fest, dass ich mich im Zentrum der Stadt befand. Obwohl es Wochenende war, schien auch die Stadt nicht zur Ruhe zu kommen. Niemand hier schien entspannt zu sein. Ich ließ die U-Bahn Station hinter mir und begab mich unter die Menschenmasse. Die Gespräche der Menschen, die an mir vorübergingen, machten mich nervös. Dann das Schwingen der Einkaufstüten, das Gebammel der Taschen und die kreuz und quer laufenden Beine. All das machte mich furchtbar unruhig. Ich erinnerte mich wieder an Goethes Zitat und fragte mich erneut, wie ich mich jemals in einem Menschen erkennen soll? In Menschen, die ihre Einkaufstüten in die Rippen der Anderen rammen? Kreuz und quer laufen und dabei den Anderen auf die Füße treten?
Ich flüchtete in den nächst gelegenen Laden. Obwohl es Wochenende war, schienen auch die Geschäfte nicht zur Ruhe zu kommen. Niemand hier war entspannt. Das Klingeln der Kasse, das wühlen der Menschen in Bergen von Klamotten und das „Schatz, macht mich das Kleid dick?“, machten mich nervös. Ich versuchte mich abzulenken und wühlte ebenfalls durch die ganzen Stoffe, Farben und Größen.
Aber dann wurde ich unterbrochen. Ich wurde Zeugin von zwei kleinen zierlichen Händen, die nach der roten Hose griffen, die mutterseelenallein, wie ein schwarzes Schaf, auf einem Tisch voll Kleider lag. Ganz langsam, aber gezielt, ergriffen sie sich das Oberteil und legten es über den Arm. Über ihren Arm, der mit einer schwarzen Lederjacke eingepackt war. Genau wie meiner. Die Frau ging weiter. Schlenderte durch die Gänge, zog das ein oder andere Kleid aus dem Regel, schaute es sich an und legte es dann doch wieder zurück. Ich versteckte mich hinter einem Berg von Klamotten und beobachtete sie von hinten. Von hinten sah sie sogar aus wie ich. Sie trug ebenfalls eine schwarze Lederjacke, schwarze Schnürstiefel und einen dunklen Rock. Auch ihre Haare hatte sie zu der gleichen Frisur gesteckt, wie ich.
Hatte Goethe vielleicht doch recht? War diese Frau mein menschliches Spiegelbild? Ich musste es herausfinden.
Als sie den Laden verließ, überlegte ich nicht lang und folgte ihr. Sie tänzelte die Straße entlang. Es sah beinahe aus wie ein Tanz. Die Menschenmasse schien sie gar nicht zu stören. Sie ließ sich nicht von den Gesprächen, den schwingenden Einkaufstüten und den kreuz und quer laufenden Beinen stören. Sie tänzelte einfach weiter die Straße entlang. Vor einem Laden blieb sie abrupt stehen und ließ ihren Blick auf der Rosinen Seidenbluse, die im Schaufenster aushing, ruhen. Es fühlte sich an wie eine halbe Ewigkeit, aber doch sah es aus wie Liebe auf den ersten Blick.
Wie gern ich nur ihr Gesicht gesehen hätte. Aber ich musste hinter ihr bleiben, sonst hätte sie mich gesehen.
Ich folgte ihr in den Laden. Es war ein kleines, enges Lädchen, indem es nur so wimmelte von unruhigen Händen und wühlenden Fingern. Aber sie schien sich nicht daran zu stören. Sie stolzierte direkt auf die Bluse zu, schnappte sie sich und verschwand in der Umkleidekabine. Nach fünf Minuten zog sie den Vorhang auf und ich beobachtete sie von der Seite. Sie sah schön aus. Sie begutachtete sich im Spiegel und schien sich wohl zu fühlen. Pudelwohl sogar. Sie drehte sich mehrmals im Kreis. Drehte sich nach Links und nach Rechts. Begutachte sich von Hinten und Vorne. Mit den Händen fuhr sie ihre Hüften entlang. Ich hielt Inne. Ich hatte Angst, dass sie jetzt anfangen würde zu weinen, weil sie sich vielleicht doch zu dick fühlen könnte. Weil sie jetzt vielleicht doch merken könnte, dass das Stück Kuchen von heute Morgen auf ihren Hüften gelandet ist. Ich hatte Angst, dass jetzt genau das passieren würde, was mir so oft passierte. Das sie anfängt zu weinen, sich dick, unwohl und ganz und gar nicht mehr schön fühlt. Aber ganz im Gegenteil. Sie strich ein zweites Mal mit den Fingern über ihre Hüften und dann über ihren Bauch. Und dann stemmte sie ihre Hände in die Hüfte und begann sich noch einmal im Kreis zu drehen. Sie fand sich schön.
Sie konnte unmöglich mein menschliches Spiegelbild sein. Ich konnte mich unmöglich in ihr erkennen. Ich fand mich doch nie so schön.
Eine ganze Weile verfolge ich sie aber noch.
Wir gingen in ein kleines Restaurant. Eine Pizzaria. Ich setzte mich heimlich zwei Tische weiter und sah ihr zu. Sie sah glücklich aus. Wie sie einfach nur so da saß, die Menschen beobachtete und die Karte studierte. Ich war mir sicher, dass sie sich nur ein Glas Wasser oder eine Cola Light bestellen würde. Ich war mir so sicher, weil ich die Hoffnung hatte, dass sie möglicherweise doch mein menschliches Spiegelbild war. Sie entschied sich sehr schnell. Sie konnte also nur ein Glas Wasser bestellt haben. Als der Kellner dann aber mit einem großen Teller, auf dem sich eine Pizza befand wieder kam und sie scheinbar so großen Hunger haben musste, dass sie direkt zur Gabel griff, traute ich meinen Augen nicht. Wie konnte diese Frau das tun? Wie konnte sie so etwas Essen, wenn sie doch mein Spiegelbild war und ich doch immer nur ein Glas Wasser bestellte? Jetzt war ich mir sicher, dass ich mich nicht in ihr erkennen konnte, dass Goethes Zitat nichts weiter als ein dahergeschwätzter Satz war.
Aber ich wollte ihr noch eine Chance geben. Ich wollte ihr und mir noch einen Versuch geben. Einen letzten.
Deshalb begleitete ich sie in den Supermarkt. Natürlich blieb ich immer hinter hier. Sie sah von hinten noch immer aus wie ich.
Sie schnappte sich ein Einkaufskörbchen und huschte durch den Supermarkt. Das sie die Obst und Gemüseabteilung in zwei Minuten passierte, deutete bereits daraufhin, dass das unmöglich ich sein konnte. Ich brauchte doch immer eine halbe Stunde. Sie griff weder zu Eiern, Milch oder Quark. Als sie zur Kokosmilch mit 1,5% Fett griff, hätte ich sie am liebsten angeschrien und ihr gesagt, dass sie verdammt nochmal die Milch zurückstellen soll. Aber ich riss mich zusammen. Ohnehin musste ich mich derart zusammenreißen nicht in völliger Verzweiflung zu enden, weil sie ohne auch nur eine Nährwerttabelle, ohne auch nur einmal auf die Kalorien zu schauen, einkaufte. Mir war es ein Rätsel, wie sie so leichtsinnig, aber so unbeschwert einkaufen gehen konnte. Ihr Körbchen füllte sie ausschließlich mit pflanzlichen Produkten. Mit Tomaten, Paprika, Pilzen und Nüssen. Wie konnte sie das tun? Wie konnte sie auf den Eiweißgehalt von Magerquark verzichten? Wie konnte sie es wagen das Hühnchen im Regal liegen zu lassen?
Ich war mir jetzt definitiv sicher, dass sie nicht ich sein konnte. Ich ernährte mich doch gar nicht vegan. Ich brauchte doch meinen Magerquark am Abend und trank keine Milch mit 1,5% Fett. Goethes Zitat war ein für alle mal ein dahergeschwätzter Satz.
Mit gesenktem Kopf, machte ich mich auf den Weg nachhause. Langsam schlürfte ich davon. Kickte ab und zu mal einen Stein an die Seite.
Als hätte sie mich diesmal verfolgt, sah ich, wie sie mit schnellen, tanzenden Schritten an mir vorbeizog. Sie begann zu hüpfen, drehte sich wieder und wieder im Kreis. So verdammt glücklich war sie. Und so ganz anders als ich. Nur von hinten, sah sie aus wie ich. „Es reicht!“, schrie ich. „Verdammt, das wollte ich gar nicht laut gesagt haben.“ Aber sie hatte es gehört. Sie verlangsamte ihren Schritt, bis sie schließlich wie angewurzelt stehen blieb. Auch ich stoppte. In Zeitlupe drehte sie sich jetzt um. So langsam und vorsichtig, als hätte sie vor etwas Angst. Große Angst sogar.
Als sie sich vollständig umgedreht hatte, sah ich sie zum aller ersten Mal von vorn. Den Kopf hatte sie gesenkt. Ihr Mantel war aufgeknöpft und ich sah, dass sie genau denselben grauen Pullover trug wie ich. Dann hob sie ganz langsam den Kopf, bis wir uns direkt in die Augen sahen. Sie hatte dieselbe Augenfarbe wie ich. Dieselben großen Augen und langen Wimpern. Dieselben dunklen Augenbrauen. Dieselben schmalen Lippen. Und sie trug den selben Rouge und dieselbe Brille wie ich. Dann ließ sie irgendwas fallen und rannte davon, bis ich sie nicht mehr sah.
Ich nahm das Blatt in die Hand, was sie fallen gelassen hatte und hielt es in die Luft. In Großbuchstaben stand darauf geschrieben: „Du bist ich und ich bin du“. Und plötzlich wurde mir klar, dass ich jetzt anders war. Dass ich längst nicht mehr war, wie ich damals war. Dass ich längst so lebte, lachte und glücklich war wie sie. Die Frau war tatsächlich mein Spiegelbild. Sie war doch tatsächlich wie ich. Wie das neue ich. Ich hatte mich nur noch nicht daran gewöhnt.
Aber jetzt, genau heute, an meinem 19. Geburtstag, habe ich gelernt, dass Menschen, die uns begegnen, der beste Spiegel sein können um uns selber zu erkennen.

Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel anschaut, kann man Grimassen schneiden. Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel anschaut, dann kann man die Haare ins Gesicht werfen, die Stirn runzeln und die Mundwinkel hochziehen. Wenn man sich im Wohnzimmerspiegel ansieht, dann kann man sich verstellen. Aber wenn man sein menschliches Spiegelbild trifft, dann kann man sich nicht verstellen. Dann kann man keine Grimassen schneiden. Dann kann man weder die Stirn in Falten legen, noch die Mundwinkel hochziehen. Wenn man sein menschliches Spiegelbild trifft, dann kann man nur zusehen. Zusehen und daran zerbrechen, oder zusehen und damit vereinen.
So wie ich es tat.

58 Comments

  • SinnSara November 2, 2015 at 9:34

    Alles Gute zu deinem 19. liebe Mona!
    Ein sehr wertvolles Geschenk hast Du heute auch mir gemacht.
    An der Stelle, als der Zettel vorgelesen wurde, hatte ich Gänsehaut!
    Geht unter die Haut, weil ich es als so wahr erlebe.

    Ich feier dich …und mich 🙂

  • gelberstrumpf/Diana November 2, 2015 at 9:34

    Mal etwas nur Gesprochenes lässt sich überall hören,zu Unzeiten in der Wanne,im Garten,überall.Überall ist es auch ein Ton im Ohr der mitschwingt. Ein Höhrbuch für die gestohlene Seele.
    Das hast du gut gemacht. Du bist eine HSP’ler! Das ist einerseits gut, anders herum gesehen ist es der Grund für manche nebulös wirkenden Schmerzen in Kopf und Seele.
    Liebe Grüße Diana.

  • uwerichtersfotoblog November 2, 2015 at 9:35

    Gaaaanz herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag und alles alles Liebe!
    Genieß den Tag und lass dich feiern … und freu dich auf ein wundervolles neues Lebensjahr 😉
    Liebe Grüße
    Uwe

  • bodyguard4you November 2, 2015 at 9:41

    da hast du dir ja selbst ein geschenk gemacht … für die ewigkeit … nochmals herzlichen glückwunsch … auch … oder besonders … zu deinem werk …

  • Felicitas Sturm November 2, 2015 at 11:46

    Liebe Mona,
    auch ich wünsche Dir zum Geburtstag nur das Beste! Ein Lebensjahr voller Abenteuer und schöner Momente.
    Ich habe dich übrigens für den Liebster Award nominiert
    https://felicitassturm.wordpress.com/2015/11/02/liebster-award-nach-dem-spiel-ist-vor-dem-spiel/
    Viele Grüße
    Felicitas

  • Robert November 2, 2015 at 12:39

    Liebe Mona, auch ich möchte es nicht versäumen, dir zu deinem Geburtstag zu gratulieren. 19 Jahre jung ist ein tolles Alter! Genieße jeden Tag davon. Genieße jedes folgende Jahr, alle sind einzigartig und kommen nie mehr zurück. Deshalb GENIEßE!!! Und versäume nichts. Und genieße vor allem erst einmal den heutigen Tag. Viel Spaß!
    liebe Grüße Robert

  • hansjoachimantweiler November 2, 2015 at 13:05

    Ringende feiernde Mona

    Glück wünsche Ich Dir und danke
    das Du hier mit Mir auf diesem Erdenrund den Mut gefunden Dich geboren hast
    Ein Geschenk an Dich und Deine Selbstverwirklichung
    Sprich schreibe und denke von Dir als ein ICH
    In der „man“ Form bleibst Du Dir Selbst distanziert
    Und bestimmte Kräfte sind weiterhin daran interessiert
    Einen Massenmenschen (Leute, Personen ) sich nicht individualisieren zu sehen

    „Die Geburt ist nicht ein augenblickliches Ereignis,
    sondern ein dauernder Vorgang.
    Das Ziel des Lebens ist es ganz geboren zu werden,
    und die Tragödie, daß die meisten von uns sterben,bevor sie ganz geboren sind.
    Der Tod tritt ein wenn die Geburt aufhört.“

    Erich Fromm

    danke
    Dir Joachim von Herzen
    Hausgeburtsvater

  • sternfluesterer November 2, 2015 at 13:35

    Das ist wunderschön. Das Video, der Text, die Musik, Deine Stimme. Der Text … Was für ein Text!!!

    Du hast MIR etwas geschenkt!

    Ich hatte nur meine Glückwünsche von heute Morgen …

    Allerherzlichsten Dank,liebe Mona! Und nochmals schönste, herzlichste Geburtstagsgrüße!

    • Mona Kuehlewind November 2, 2015 at 19:30

      Du musst dich nicht bei mir bedanken! Es hat mir große Freude gemacht, dieses kleine Hörbuch zu drehen und euch meine Worte noch ein bisschen mehr spüren zu lassen.
      ICH DANKE DIR SO SEHR 🙂

  • Uwe Ullrich November 2, 2015 at 14:39

    Ich wuensche Dir alles Gute zu Deinem Geburtstag, mach weiter so

  • Anna Krug November 2, 2015 at 14:45

    Auch hier nochmal alles Gute zum Geburtstag! Du bist irgendwie selbst ein Geschenk, deine Worte hier berühren so viele, darunter auch mich.. Es ist so schön, wie du uns an deinen Gedanken teilhaben lässt und uns mitnimmst in deine eigene kleine Mona-Welt. Das Projekt ist dir sehr gelungen, weiter so! Aber jetzt feier erstmal ordentlich :*
    Anna-Lu

  • thrillerbraut November 2, 2015 at 15:38

    Sehr schön, danke für das Geschenk, das du uns damit gemacht hast.

  • gartenkuss November 2, 2015 at 18:13

    Alles Liebe zum Geburtstag und danke für das Geschenk deiner wunderbaren Geschichten an uns. Liebe Grüße von gartenkuss

  • Beat(e)s Welten November 2, 2015 at 19:14

    Herzlichen Glückwunsch
    – zum Geburtstag
    – und zu Deinem ersten Hörbuch: sehr berührend
    Vertrau der neuen Mona! 🙂

  • soulsandstones November 2, 2015 at 20:08

    Alles Liebe zu deinem Geburtstag auch von mir liebe Mona. Möge dein Weg dir so viel mehr Spiegelbildlichen Einklang bescheren. Ich wünsche dir vor allem Frieden.

    Ludovico Einaudi als Hintergrundmusik passt ausgezeichnet in die Welt der Gefühle und in deine zauberhaften Worte! Ich liebe seine friedlichen und traumreichen Klänge.

    Du bist wundervoll und ich hoffe, man hat dir das heute sehr oft gesagt. Schön, dass du da bist 🙂

  • roberimo November 2, 2015 at 20:16

    Liebe Mona, alles Gute und alles Liebe zu Deinem 19. Geburtstag! 🙂
    Ein wirklich schönes Geschenk hast Du uns da gezaubert mit deinem Hörbuch, ein Geschenk, dass mir zeitweise tatsächlich ein bisschen Gänsehaut bereitet hat…
    Ich hoffe, dass das kommende Lebensjahr und auch alle die danach kommen die schönste Zeit Deines Lebens werden und auch, dass Du jeden Tag etwas findest, was Dich erfreut und Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
    Alles Gute! 🙂

  • hansjoachimantweiler November 2, 2015 at 20:25

    Später
    Nach dem Film
    Jetzt
    Du bist Ich
    Und Ich bin Du
    Mensch

  • dermarkgold November 2, 2015 at 20:44

    Ein Danke auch vor mir!
    Ein Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast.
    Ein Danke, dass du dich hingesetzt und nachgedacht hast.
    Ein Danke, für all deine Arbeit, deine Mühen und deine Beharrlichkeit, die du hinein gesteckt hast.
    Ja, Danke, dass du jetzt durch die Straßen tanzen kannst und lachen und fröhlich sein anstatt verbiestert auf irgendwelche Tabellen zu starren!

    Ach ja – auch Danke für deine Geschichten.
    Und ALLES Liebe zu deinem Geburtstag.
    Und ALLES Gute für die nächsten 19 Jahre. Oder für die nächsten 38, oder für die nächsten 78 …

    Und ein kleiner Wunsch für dich von einem (doch schon sehr?) alten Kater – verlerne nicht zu lachen. Nicht über die Welt, nicht über die Menschen, nicht über 3,5% Jogurt – und schon gar nicht über dich selbst.
    Oder – im Sinne deiner Geschichte – es ist nicht wichtig, ob du dich spiegelst. Es reicht, wenn du strahlst!

  • Mic November 2, 2015 at 21:21

    Vielen lieben Dank für dein Geschenk an uns!

    Und alles Gute zu deinem 19.Geburtstag. Und? Ist gar nicht so schlimm, oder? 🙂

  • christina.d November 2, 2015 at 21:34

    Liebe Mona, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag! 🙂 Alles Liebe für Dich.

  • silki November 3, 2015 at 13:14

    Liebe Mona,
    nachträglich alles erdenklich Liebe und Gute zu Deinem Geburtstag!
    ICH danke Dir für dieses wunderbare Geschenk. RESPEKT!
    Weiterhin noch viele schöne Gedanken und Ideen für Dein kreatives Schaffen.
    Liebe Grüße, Silke

  • christlicheperlen November 3, 2015 at 14:27

    TOLL!!! Super Hörbuch, vielen Dank!!!

    Cool, wenn man Leben, essen und sich selbst so genießen kann.

    Alles Liebe auch + viel Segen zum Geburtstag! 🙂

  • cyanlotos November 3, 2015 at 14:43

    Ich wünsche dir noch nachträglich alles Gute! Hoffentlich konntest du deinen Geburtstag richtig feiern und genießen. Dein Text und das Video sind sehr gut geworden und haben mich wirklich berührt! Mach dir nicht zu viele Gedanken über etwaige Fehler. Beim nächsten Mal bist du ein Stück weiser 😉

  • Werner Kastens November 3, 2015 at 17:46

    So habe ich früher einmal zu diesem Thema „Selbstfindung“ „Sich selbst akzeptieren“ geschrieben:

    Geklont

    Ich sitze mir selbst gegenüber,
    seitenverkehrt zwar,
    aber ich bin trotzdem mit mir zufrieden.

    Ich schaue mir selbst in die Augen,
    viele sagen, sie wären so rein,
    und sprächen die Wahrheit,
    ich glaube, sie haben Recht.

    Bin ich jetzt zweimal,
    oder schaue ich allein zum Fenster raus?

    Ob ich mich erkennen würde,
    wenn ich mir tatsächlich einmal
    persönlich auf der Straße begägne?

    Würde ich mich überhaupt begrüßen,
    gäbe ich mir selbst die Hand
    und schlüge mir auf die eigne Schulter,
    würde ich mir dann in die gleichen Augen sehn?

    Müsst ich mit mir selber sprechen
    oder denken nur mit mir?
    Könnt ich selbst mich dann bestehlen,
    mir selbst dann wirklich traun?

    Gäb es überhaupt noch ein Weiter?

    Vielleicht das Beste wär’s
    einzuhaken mich bei mir,
    und ich gingen einfach fort.

  • K. Engelbert November 4, 2015 at 10:06

    Erst seit kurzem verfolge ich deine Texte und sie regen mich immer wieder zu unzähligen Gedanken an. Endlose Kommentare könnte ich verfassen und dennoch sind sie alle unnötig, da du ohnehin schon alles sagst. Doch heute mache ich eine kleine Ausnahme. Einfach um dir zu gratulieren:
    Ich gratuliere dir sehr herzlich zu deinem Geburtstag,
    aber vor allem gratuliere ich dir zu deiner Entwicklung.
    Ich gratuliere dir zu deiner Intelligenz und Weisheit, die weit über das Maß hinausgeht, die man bei Menschen deines Alters erwartet.
    Ich gratuliere dir zu der Person, zu der du geworden bist und zu der du noch werden wirst.
    Doch vor allem gratuliere ich dir zu jeder Minute Freude und Glück, die du empfindest.
    Alles Gute
    Engelbert

    • Mona Kuehlewind November 4, 2015 at 17:00

      Lieber Engelbert,
      ich finde es toll, dass du hier her gefunden hast und freue mich nun sehr deine Worte zu lesen. Ich danke Dir vielmals. Du glaubst gar nicht, wie sehr mich deine Worte berührt und auch ein klein wenig stolz gemacht haben. DANKE!

      Hab noch einen schönen Abend,
      Mona

  • Jule Wech November 6, 2015 at 19:37

    Gefällt mir !
    So bekommt Mona auch eine Stimme … die Musikwahl passt hervorragend zu deinem Text …
    Der Film unterstreicht und drängt sich nicht in den Vordergrund … ein fettes Lob von mir dafür !
    Für deinen Geburtstag bin ich ja nun ein wenig spät … nichts desto trotz einen herzlichen Glückwunsch zum neuen Lebensjahr von mir … so bist du also auch ein kleiner Skorpion , das passt 😉 …
    Hab ein wunderbares 19. Lebensjahr und sei herzlich gegrüßt …
    Jule

    • Mona Kuehlewind November 6, 2015 at 20:17

      Liebe Jule! Ich danke Dir sehr für die Geburtstagsglückwünsche, die nicht zu spät sind, weil Wünsche das nie sind und für deine lieben Worte zu meinem Hörbuch. Das freut mich sehr, dass es auch Dir gefällt.
      Bist du auch ein Skorpion?

      Alles Liebe,
      Mona

      • Anonymous November 6, 2015 at 21:53

        Ja , bin ich … nur ne ganze Ecke älter , als du … 😀

        • Jule Wech November 6, 2015 at 22:06

          Ooops … war ich nicht eingeloggt …

          • Mona Kuehlewind November 6, 2015 at 22:08

            Habe mich schon gefragt, ob du dich hinter „jemand“ verbirgst
            Ach Skorpione sind mir alle sympathisch

          • Jule Wech November 6, 2015 at 22:13

            Mit Recht ! 😀
            Skorpione sind schon anders … aber immer ehrlich …

  • misstueftelchen November 27, 2015 at 21:39

    Gänse auf der Haus und Tränen in den Augen.
    Vielen Dank für so viele Worte, mit so einer bezaubernden Stimme…

    … und aufgefallen auch, die gleichen bunt bemalten Fingernägel …

    • Mona Kuehlewind November 27, 2015 at 22:03

      Ich wollte dir keine Tränen in die Augen bringen, und doch berührt es mich irgendwie und ich muss lächeln. Entschuldige bitte!
      Aber DANKE für deine Worte. DANKE DANKE DANKE <3

  • Hörbuch: Mein menschliches Spiegelbild | HeinzReport Dezember 1, 2015 at 19:04

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  • » Hörbuch: Mein menschliches Spiegelbild Heinz Duthel Dezember 1, 2015 at 19:05

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