Minus vier, minus neun, minus zwanzig = minus Power, minus Spaß, minus Leben

Juni 29, 2015

 

Mein zweiter Bericht über meine Transformation. Ein weiterer Lebensabschnitt, auf den ich heute nur mit einem Kopfschütteln zurückblicke. Ein Leben, dass ich im Herbst 2014 abschloss und auf das ich heute zum ersten mal wieder zurückblicke.

Prolog: „Hallo. Mein Name ist Mona und schon bald werde ich das 17. Lebensjahr abschließen. In meiner Freizeit besuche ich, wann immer ich Zeit finde, also 24/7, das Fitnessstudio oder den Stadtpark zum Joggen. Hobbys habe ich keine Besonderen oder zählt das Fettverbrennen und Kalorienzählen dazu? Wenn ja, dann möchte ich hinzufügen, dass ich von Schokolade keine Glückshormone ausschütte, sondern „das Kotzen“ bekomme und du mir demnach meinen Tag besser mit einem Fatburner oder dem neusten „Skinny Detox Tee“ versüßen solltest. Und bevor ich es vergesse und du auf die Idee kommen solltest einen Abend mit mir verbringen zu wollen, dann wäre es super, wenn du mir meinen Lieblings-Crosstrainer im Fitnessstudio freihalten könntest, am besten schon eine große Flasche Wasser und ein Handtuch bereit hältst, wir uns dann „einen abschwitzen“ und nebenbei in den Fitnessmagazinen nach den neusten „Abnehm-Secrets“ stöbern. Ein „Pumper Date“ im Hantelbereich wäre natürlich auch okay. Sportliche Grüße, Mona.

Alles begann an einem warmen Frühjahrstag im April 2014, vier Tage nach Ostern. Als mich um Punkt 6:00 Uhr morgens die ersten Sonnenstrahlen unter der Nase kitzelten und mich das lästige Vogelgezwitscher von draußen weckte, entschied ich mich schon aufzustehen und das Sonntagsfrühstück für die Familie vorzubereiten. 30 Minuten später und ich stand singend im Morgenmantel und Pantoffeln in der Küche und schwang die Kochlöffel im Rhythmus zu OneRepublic, deren Stimme im Radio erklang. In der Pfanne brutzelten zwei große Pfannkuchen, aus dem Toaster sprangen vier goldbraune Toasts, auf dem Küchentisch warteten bereits Frühstückseier, Konfitüren aller Art und ein paar übriggebliebene Pralinen und im Hintergrund pfiff die Kaffeemaschine.

Eine Stunde später, um Punkt 7:00 Uhr, begrüßte die junge Stimme der Nachrichtensprecherin durchs Radio. Zur Abwechslung begrüßte sie heute nicht mit den neusten „Skandalinformationen“ oder dem ganzen „Klatsch und Tratsch“, sondern mit der Wettervorhersage für kommende Woche.

„Der Sommer steht vor der Tür. Am 27. April eröffnen bereits die Pforten der ersten Freibäder.“, kündigte sie an.

Man könnte meinen sie würde sich, wie wahrscheinlich der Rest der Weltbevölkerung, über diese Information freuen, doch in ihrer Stimme lag ein Hauch von Panik.

Ich sah sie vor mir, wie sie da saß, vor dem Mikrofon, die Kopfhörer aufgesetzt mit starrem, ängstlichen Blick auf das Blatt Papier blicken, auf dem die Information stand. Ihr Hintern passte gerade noch so in den Stuhl, und das Kopfhörerset musste sie sich auch schon eine Nummer Größer zulegen. Plötzlich fühlte ich, wie sich Angstschweiß in ihrem Gesicht abzeichnete, ihre Hände ganz nass wurden, der Mund austrocknete und die ersten Schweißperlen die Brille langsam zum Rutschen brachten. Dann bemerkte ich, wie sie das letzte Schokoei, was sie sich gerade noch in den Mund stecken wollte, von dem Tisch aus, in den Mülleimer wanderte.

„Mama! Mona schmeißt das letzte Schokoei weg!“, holte mich die brüllende Stimme meines kleinen Bruders aus meinem Traum. „Was, verdammt? Nein. Hä?“, krächzte ich, völlig erschrocken. Keine Sekunde später und Mama betrat die Küche. „Warum schwitzt du denn so? So warm ist es doch gar nicht.“, schaute sie mich entsetzt an.

„Verdammt“, dachte ich. Das war ja gar nicht die Nachrichtensprecherin, die schweißgebadet im Radiostudio saß. Das war ich, Mona, die mit einer kleinen Panikattacke kämpfend in der Küche stand. Im Morgenmantel und Pantoffeln.

Nach einer halben Stunde war die „Panikmache“ der Nachrichtensprecherin schon fast vergessen. Allerdings hatte sie gewaltige Spuren hinterlassen. Ich entschloss mich dazu das Sonntagsfrühstück mit der Familie sausen zu lassen und mich stattdessen, nach einer halben Ewigkeit (d.h. zwei Tage), wieder ins Fitnessstudio zu begeben.

Als Papa gemütlich in seinem Kaffee rührte, Zeitung lass und nebenbei in sein Honigbrötchen biss, stand ich bereits in Sportkleidung, einer Wasserflasche unter dem Arm und mit einem Fitnessmagazin bewaffnet im Türrahmen. „Der frühe Vogel fängt den Wurm.“, grinste ich zum Abschied und machte mich los. Auf dem Weg zum Fitnessstudio schmiedete ich meinen neuen Trainingsplan. Schließlich blieb nicht mehr viel Zeit bis zum Sommer und meine Figur war alles andere als bikinitauglich. Zugegeben, ich hatte seit Januar, seit Beginn meiner „Fitnesskarriere“, schon einiges an Kilos verloren, zumindest was die Zahl auf der Waage betraf. Minus fünf Kilo. Aber um ehrlich zu sein war mir nicht klar, wo diese fünf Kilo nun fehlten. Also mein Po hatte immer noch die Größe eines Ballons, meine Wangen glichen immer noch denen eines Hamsters und mein Bauch war immer noch ein Beweis für die ganzen Schokoladenfauxpas. Dass mir diese fünf Kilo scheinbar im Gehirn fehlten, bemerkte ich leider erst zu spät. Da meine Figur also alles andere als sommertauglich war, musste ein neuer Trainingsplan her, der dann so aussah:

 Montag: 120 Min. Krafttraining, 30 Min. Ausdauertraining, 60 Min. Zumba

Dienstag: 120 Min. Krafttraining, 60 Min. Ausdauertraining

Mittwoch: 180 Min. Krafttraining

Donnerstag: 120 Min. Krafttraining, 30 Min. Ausdauertraining, 60 Min. Zirkeltraining

Freitag: 120 Min. Krafttraining, 60 Min. Ausdauertraining

Samstag: 180 Min. Krafttraining

Sonntag: 120 Min. Ausdauertraining

Da heute Sonntag war, begann ich gleich mit 120 Minuten Ausdauertraining, natürlich auf meinem Lieblings-Crosstrainer. Die Zeit auf dem Crosstrainer nutze ich gleich um nach ein paar „Abnehmtricks“ zu stöbern. Bereits auf der ersten Seite wurde der neue Fatburner von Bodyattack vorgestellt. Auf Seite zwei folgten die ersten Bauch-Beine-Po Übungen für Zuhause und auf Seite drei verriet Heidi Klum, wie sie es zum Victoria Secret Body schaffte. Das Ganze fand dann seinen Höhepunkt auf Seite acht. Was auch genau das war, wonach ich suchte. „Zum Traumkörper in nur zwei Wochen“, lautete die Überschrift. Auf den folgenden Seiten wurden die ganzen Geheimtipps dann ausgeplaudert. Am Ende hatte man schließlich eine Art Rezept. Oder besser gesagt das ultimativ legändere Abnehm-Rezept. Schnell stellte ich fest, dass mein soeben ausgedachter Trainingsplan, ganz gut sein musste, denn er setzte das Rezept schon weitestgehend um. Eine gesunde Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining hieß es nämlich in der Zeitschrift. „Die Mischung hatte ich ja und was gesund ist oder nicht, weiß ja jeder für sich selber, oder?“ Auf der letzten Seite fand ich dann noch eine weitere wichtige Information, die das Rezept abrunden sollte. „70% Ernährung, 30% Training und der Erfolg gehört Ihnen“, stand da ganz groß. Somit überdachte ich nochmal meine Ernährung, die dann so aussah:

Montag: 500g Brokkoli, 200g Hähnchen

Dienstag: 250g Brokkoli, 50g Reis

Mittwoch: 500g Brokkoli, 200g Hähnchen

Donnerstag: 250g Brokkoli, 50g Haferflocken

Freitag: 500g Brokkoli, 200g Hähnchen

Samstag + Sonntag: 200g Obst, 200g Gemüse

Da ja heute Sonntag war aß ich im Laufe des Tages noch zwei Bananen und knabberte an 200g Möhren. Der erste Tag war geschafft. Abends ließ ich den Tag Revue passieren und stellte fest, dass ich mich weder erschöpft, noch schwach oder hungrig fühlte. „So kann es also weitergehen“, schlief ich an jenem Sonntagabend glücklich ein.

Die ersten Tage waren vorüber und ich fühlte mich fit wie ein Turnschuh. Der erste Gang auf die Waage, nachdem ich vier Tage lang das Abnehm-Rezept, ausnahmslos, befolgte, verriet mir, dass ich bereits drei Kilo abgenommen hatte. Stolz wie Oskar und hoch motiviert zog ich an Tag fünf das Programm noch ein bisschen an. Reis und Haferflocken strich ich ganz aus meinem Plan und beschränkte mich lediglich auf Obst und Gemüse. Die Banane am Samstag und der Apfel am Sonntag wurden da zum richtigen Highlight. Die zweite Woche startete ich mit einem ordentlichen Schub Motivation, die mich mein schmerzendes Knie, schnell vergessen ließ, denn die Waage zeigte weitere minus vier Kilo an. Doch umso mehr Tage vergingen, umso mehr vergaß ich die Zeit, den Plan, das Ziel und … ich vergaß mich selbst.

„Da ist ja wieder unser Cardiojunkie“, begrüßte man mich lachend, wenn ich direkt nach der Schule ins Fitnessstudio mit knurrendem Magen und Bauchschmerzen stürmte. Der Gang auf die Waage wurde so alltäglich wie das Zähneputzen. Das Abwiegen von Lebensmitteln, wenn überhaupt noch welche auf dem Teller landeten, wurde eine Selbstverständlichkeit. Genauso wie es für mich ein Ritual wurde jede freie Minute mit Bauch-Beine-Po Übungen zu verbringen. Am Abend schaute ich auch nicht mehr TV, sondern trug die genauen Angaben an Lebensmitteln, die ich zu mir nahm, in mein Tagebuch ein und schrieb immer mein aktuelles Körpergewicht auf. 65 Kilo, 63 Kilo, 59 Kilo, 55 Kilo usw. …

Vier Wochen waren dann um und ich war am Ende. Völlig ausgehungert und erschöpft betrat ich an einem Samstagmorgen mit tränenunterlaufenen Augen die Küche und fiel um. Alles an was ich mich erinnere ist, dass ich ca. zwei Stunden später mit Schokolade, Eis und Bonbons im Bett aufwachte und aß, oder besser gesagt fraß. An diesem Samstag machte ich nichts, nichts außer zu „fressen“ und zwar all das, was mir unter die Krallen kam. Meine Eltern waren einfach nur froh, dass ich wieder feste Nahrung zu mir nahm und lasen mir jeden Wunsch von den Augen ab. Papa holte sogar extra frisch gebackenen Kirschkuchen vom Bäcker.

Sonntag morgen wachte ich dann nicht nur mit Bauchschmerzen auf, sondern auch mit dem schlechtesten aller schlechten Gewissen. Heute war nichts mit minus, nichts mit minus drei, vier, fünf Kilo. Nicht mal mit minus zwei. Nein. Heute war es plus fünf Kilo und ich sah aus wie ein aufgegangener Hefeteig. Es half alles nichts, das Programm, was ich jetzt vier Wochen durchgezogen hatte, musste nochmal angezogen werden. „70% Ernährung“, klingelte es wieder in meinem Kopf. Somit verzichtete ich nun komplett auf jegliche Nahrung. Meinen Eltern schrieb ich tagtäglich lange Einkaufslisten und verfrachtete sämtliche Einkäufe in mein Zimmer. Mama und Papa ließ ich Wochen lang in dem Glauben jeden Tag selbst zu kochen und in der Schule neben Pausenbroten und Apfelschnitzen die Cafeteria zu besuchen. Dafür bat ich sogar extra noch um Geld. Das ich Kartoffeln, Reis und Hähnchen aber an unsere Hunde verfütterte, die Pausenbrote in der Schultoilette runterspülte und das Geld, was für ein Gebäckstück aus der Cafeteria gedacht war, für den neuen Fatburner draufging, wussten sie nicht. Immer mehr zog ich mich zurück. Es gab Tage, da verließ ich nicht mal mein Bett. Sogar die Schule schwänzt ich. An diesen Tagen konnte mich weder Mama, noch Papa, noch meine beste Freundin motivieren. Es vergingen Tage, sogar Wochen, in denen Funkstille zwischen mir und der Außenwelt herrschte. Noch nie zuvor hatte ich so wenig Power, aber immer noch genug, um meinem Programm weiterhin treu zu bleiben. Ganz schön viel Power ohne Power, oder?“ An manchen Tagen hatte ich sogar noch die Kraft dazu, meinen müden und ausgehungerten Körper ins Fitnessstudio zu schleppen, wo ich dann selbstverständlich nur noch im Ausdauerbereich anzutreffen war. Was der Hantelbereich war, wusste ich schon gar nicht mehr. Statt dem Gelächter der Studiomitglieder, die mich vor wenigen Wochen noch spaßeshalber als „Cardiojunkie“ bezeichneten, kassierte ich jetzt nur noch wütende oder mitleidsvolle Blicke. Ab und zu auch mal eine Hand, die mir besorgt über die Schulter streichelte. An dieser Stelle erinnere ich mich auch an den alten Herrn, der jeden Tag 30 Minuten auf dem Fahrrad saß und Zeitung las. Wir waren noch nie gut aufeinander zu sprechen. Es nervte mich immer das er 30 Minuten das Fahrrad, quasi für nichts, blockierte, und ich nervte ihn immer, wenn ich mir die Zeitung vor ihm schnappte. Aber auch er schien nun irgendwie besorgt. Er las jetzt keine Zeitung mehr, sondern legte sie mir immer, ohne ein Wort zu sagen, in die Hände, wenn ich wieder auf den Crosstrainer stieg. Einen Freitag übergab er sie mir sogar aufgeblättert. Als ich einen Blick auf die aufgeschlagene Seite warf, erblickte ich sofort die große Überschrift „SIE SIND NICHT ALLEIN. WIR SIND FÜR SIE DA.“ Darunter stand eine Anschrift, die ich aber nicht weiter zur Kenntnis nahm.

Wie gesagt, mir fehlten „fünf Kilo Gehirnmasse“.

Als der Sommer sich dem Ende neigte, die Nächte länger wurden und ich es geschafft hatte nicht nur 20 Kilo abzunehmen, sondern auch meinen Freundeskreis auf das Minimum zu reduzieren, was einer Freundin entsprach, zogen meine Eltern den Schlussstrich und wollten mich in eine Klinik stecken.

Ich weiß bis heute nicht, was genau mich plötzlich dazu bewegte, wahrscheinlich war es noch die letzte Power die ich hatte, das letzte Kilo Gehirnmasse,  das ich noch besaß.  Wie ein Film spielten sich all die Gesichter meiner Mitmenschen  der letzten Wochen ab. Das weinende Gesicht meiner Mama, weil sie so verzweifelt war. Das enttäuschende Gesicht meines Papas, wenn er wie jeden Tag an meiner Zimmertür mit einem Stück Kuchen klopfte. Dann die Gesichter meiner Großeltern, die mich so entsetzt ansahen, als würde ich eine andere Sprache sprechen. Und die Gesichter meiner Freunde. Ihre besorgten, manchmal sogar ängstlichen Gesichter. All das tat auf einmal so weh. Dieser ganze Film, der sich wieder und wieder in meinem Kopf abspielte, war wie ein Horrorfilm. Ein Horrorfilm von meinem Leben.

So kam der Tag, an dem ich zum ersten Mal, nach Monaten, wieder in einen Apfel biss, dann in noch einen und weil es so gut schmeckte, in noch einen dritten biss. An diesem Tag waren es nur drei Äpfel. Aber schon den Tag darauf, waren es schon zwei mehr. Nach einer Woche leckte ich zum ersten Mal wieder an einem Eis. Nach zwei Wochen nahm ich dann das erste Stück Kuchen von Papa entgegen. Und so ging es immer weiter. Stück für Stück suchte ich mir meinen Weg. Langsam schraubte ich die Kalorien hoch. Aus 500kcal, wurden schon bald 1000kcal, dann 1800kcal, und heute weit über 2000kcal. Aus ca. 200 Minuten Ausdauertraining und fast 1000 Minuten Krafttraining pro Woche wurden 60 Minuten Ausdauer- und ca. 550 Minuten Krafttraining pro Woche. Mein Freundeskreis vergrößerte sich wieder und auch der alte Herr zählte jetzt irgendwie dazu.

Auch wenn ich heute, genau ein Jahr später, immer noch nicht wieder ganz die alte bin, also die, die auch einen Tag ohne Sport überlebt, ohne dabei aus dem Häuschen zu sein. Die, die auch mal in einen Apfel beißt, ohne ihn vorher abgewogen zu haben. Oder die, die auch mal eine kleine Abweichung von ihrem „gesunden Lebensstil“ macht, sprich ein Stück Schokolade isst oder sich ein Glas Cola bestellt, anstatt einem stillen Wasser. Die, die einen Sonntag auch ohne Vorkochen für die kommende Woche verbringt und eine Familienfeier ohne Brokkoli, Reis und Hühnchen in der Tupperbox besucht. Bin ich glücklich. Sehr glücklich.

Heute weiß ich, mit „vier Kilo mehr Gehirnmasse“, dass das „Abnehm-Rezept“, was ich damals zusammenrührte, das Rezept zur Magersucht war.

Auch wenn mir immer noch „ein Kilo Gehirnmasse“ fehlt, bin ich guter Dinge, dieses bald zu erreichen. Denn wie heißt es so schön, „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.“.

 

10 Comments

  • julieleinchen Juni 30, 2015 at 12:33

    Oh Gott, das klingt ganz ganz furchtbar! Ich bin unendlich froh, dass du da wieder rausgefunden hast… Es kommt mir fast ein bisschen vor, als würd‘ ich da meine eigene Geschichte lesen 😉

    • Mona Juni 30, 2015 at 14:24

      Danke für den lieben Kommentar! Ich bin auch unendlich froh den richtigen Weg gefunden zu haben. Ich hoffe, dass du jetzt, mit deinem Weg, auch glücklich bist!

  • Follygirl Juli 26, 2015 at 14:26

    Was für ein schlimmes Leben!.. kann ich mir gar nicht vorstellen..
    Hoffe Du bist jetzt auf einem guten Weg für Dich.
    LG, Petra

    • Mona Juli 26, 2015 at 15:15

      Lieben Dank für deinen Kommentar. Du hast Recht, es war keine besonders schöne Zeit. Aber zumindest eine Zeit, die meiner Vergangenheit angehört 🙂

      Liebe Grüße zurück, Mona

  • tagebuchschreiberin Juli 26, 2015 at 17:48

    Wow… Richtig, richtig gut geschrieben! Und eine wahnsinns Geschichte noch dazu. Kommt mir auch bekannt vor, nur nicht ganz so krass.
    Dein Schreibstil gefällt mir! Werde gleich mal deinen ganzen Blog durchstöbern. 🙂

  • glamfamwoman Juli 27, 2015 at 19:49

    Liebe Mona ich habe Deine ehrlichen Worte gelesen. Ich habe viel Respekt vor Deiner Ehrlichkeit und das Du Deine Geschichte mit uns teilst. manchmal geht man leider den falschen Weg, aber es ist selten zu spät umzukehren und in die andere Richtung zu laufen. Ich glaub an Dich .

    Liebe Grüße Nic von http://www.glamfamwoman.com

    • Mona Juli 27, 2015 at 19:55

      Deine Nachricht ist super, super lieb und süß! VIELEN DANK. Solch‘ Nachrichten motivieren noch mehr. Ganz liebe Grüße zurück 🙂

  • vansi294 August 20, 2015 at 23:24

    Wirklich sehr sehr bewegend! Ich weiß, wodurch du gegangen bist oder immer noch auf deinem Weg heraus bist und wünsche dir alles alles Gute und viel Kraft weiterhin 🙂

    • Mona August 20, 2015 at 23:28

      Danke für deinen lieben und aufmunternden Kommentar. Ganz liebe Grüße <3

  • linnmaira Oktober 21, 2015 at 15:52

    Ich bin wirklich froh Mona, dass es dir mittlerweile gut geht und du dich selbst, also auch deinen Körper, wieder lieb haben kannst!

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